Snapchat ist derzeit in aller Munde und wird als der heiße Marketingscheiß der nächsten Zeit prognostiziert. Diese Vorhersagen kann ich gut verstehen, denn Snapchat eignet sich hervorragend als Storytelling-Tool für Unternehmen. Vor einem Jahr wäre das noch undenkbar gewesen, wurde Snapchat damals noch von Kiddies und Teens besetzt, die Werbern alles andere als offen entgegenstanden. (Anm.: Als Snapchat gelaunched wurde, bin ich auch das erste Mal mit dem Terminus „Safer Sexting“ in Kontakt gekommen).

Ich mag Snapchat

Obwohl ich langsam aber sicher zum „boring old fart“ werde, was meine privaten Online-Streifzüge betrifft, so muss ich doch zugeben, dass ich Snapchat mag: Schnell, crazy und in your Face (Wenn Snapchat eine Band wäre, würde ich definitiv sagen: Motörhead).

Dennoch bin ich eher der Instagram Nutzer. Fotos von meinen Geckos, Verdampfern, E-Liquids und Vinyl. Ein kleiner Einblick in meine Hobbykiste.

In den letzten Tagen hat Instagram die Story Funktion ausgerollt und es ist nicht schwer zu erraten, woher die Inspiration dafür gekommen ist. Ich muss mich mal näher damit auseinandersetzen, da dieses Feature sicherlich ein Slide in meinen nächsten Präsentationen bekommt. Der erste Eindruck sagt aber: Snappen macht mehr Fun!
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